Manuelle Fasspumpe

Zur Entnahme kleinerer Mengen ist die manuelle Fasspumpe genau das Richtige. Mit ihr lassen sich bei Bedarf auch die Mengen genau dosieren. Sie ist leicht und damit gut transportabel.








Für kleine Mengen gibt es die manuelle Fasspumpe



Nicht immer müssen hunderte Liter Flüssigkeit entnommen werden. Für kleine Mengen bietet sich die manuelle Fasspumpe an. Sie passt in der Regel problemlos auf Fässer bis 200 Liter, lässt sich aber auch bei anderen Behältnissen einsetzen. Hier benötigt man keinen Luftanschluss wie bei pneumatischen Pumpen. Stromanschlüsse benötigt die manuelle Fasspumpe ebenfalls nicht. Hier wird mit Körperkraft die Pumpe betrieben. Eine manuelle Fasspumpe hat zum Beispiel einfach eine Kurbel zum Drehen oder einen Hebel zum Pumpen. Auch gibt es manuelle Fasspumpen, die mit dem Fuß betrieben werden. Mit den Dosierpumpen sind genauste Mengenentnahmen möglich. Sie finden oft Anwendung in der Chemischen Industrie oder in Laboren. Dank ihrer geringen Größe sind sie leicht transportabel und können somit schnell an mehreren Orten benutzt werden. Für andere Behältnisse als Fässer, wie zum Beispiel IBC-Container, gibt es Adapter wie einen Klemmflansch, der ein Befestigen der manuellen Fasspumpe ermöglicht. Eine manuelle Fasspumpe ist bei weitem nicht so teuer wie die elektrischen oder pneumatischen Versionen. Dort wo es nicht auf große Mengen ankommt, sind manuelle Fasspumpen schon ab 20 Euro zu bekommen. Aber es gibt natürlich auch robuste Präzisionsmodelle mit Preisen um die 2000 Euro.



Eine manuelle Fasspumpe für Unterwegs



Da eine manuelle Fasspumpe nur mit Muskelkraft betrieben wird, ist sie natürlich auch Unterwegs uneingeschränkt nutzbar. Auch im Garten, wo Stromanschlüsse fehlen, kann sie schnell Regenwasser aus Tonnen oder anderen Behältnissen entnehmen. Beim Campingurlaub kann sie auch ein wertvoller Begleiter sein. Für Bootsbesitzer zeigen sich auch diverse Anwendungsmöglichkeiten auf. Eine manuelle Fasspumpe stellt auch bei leicht entzündlichen Stoffen kein Sicherheitsrisiko dar, da Funkenbildungen an Stromkontakten nicht möglich sind.


zurück zurück zu: vorherige Seite | Manuell

ANZEIGE